Lernen aus den Erfahrungen in Ungarn
Diese Veranstaltung wird von der Accessible EU Initiative gemeinsam mit uns, der ÖVG, der HGBS (Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs) und dem BMIMI (Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur) organisiert und ausgerichtet.
Der „Tag der Verkehrskultur“ in Ungarn („A Közlekedési Kultúra Napja“) ist eine landesweite Reihe von Bewusstseinstagen, die der Förderung eines sicheren, respektvollen und verantwortungsvollen Verhaltens im Straßenverkehr gewidmet sind. Ziel ist es, die Verkehrskultur aller Nutzer:innen der Verkehrsinfrastruktur zu verbessern – darunter Autofahrer:innen, Radfahrer:innen, Fußgänger:innen sowie Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs. Daher ist die Initiative auch besonders relevant für Menschen mit Behinderungen.
Der Kerngedanke des Tags der Verkehrskultur ist, dass Verkehr – und insbesondere Verkehrssicherheit – nicht nur von Infrastruktur und Vorschriften abhängt, sondern ebenso von Einstellungen, Kommunikation, Beteiligung, Fairness und gegenseitigem Respekt. Das Konzept der „Verkehrskultur“ umfasst Höflichkeit, Geduld, Regelbefolgung, Empathie gegenüber vulnerablen Verkehrsteilnehmer:innen sowie Umweltbewusstsein.
Wir laden Sie herzlich zu einem Kick-off-Event ein, bei dem wir uns in einem ersten Schritt mit dem ungarischen Ansatz, den gemachten Erfahrungen und ausgewählten erfolgreichen Projektbeispielen vertraut machen. In einem zweiten Schritt möchten wir gemeinsam reflektieren und diskutieren, wie dieses Konzept in Österreich umgesetzt werden kann: Welche Ziele sollen verfolgt werden, wer sollte eingebunden werden und welche Projekte könnten als Startpunkt und Grundlage für die kommenden Jahre initiiert werden.
Wir laden Sie ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, Ideen einzubringen, eine aktive Rolle zu übernehmen und Teil des ersten “Tags der Verkehrskultur in Österreich” zu werden.
Mehr Informationen uns das volle Programm sehen Sie hier. Die Anmeldung für die Veranstaltung ist über diesen Link möglich.
Kooperationspartner

Fotocredit: Ludwig Schedl

